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Komplextrauma bei Kindern und Jugendlichen in der Praxis
Umgang mit starken Gefühlen und Täterintrojekten
17.03.2023
Ärzte*innen, Berater*innen, Führungskräfte, Gesundheitsberufe, Interessierte, Intern, KJH-Fachkräfte, Lebens- und Sozialberater*innen, Pädagog*innen, Pflege- und Adoptiveltern, Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen, Sozialarbeiter*innen, Sozialpädagog*innen
Michaela Huber
Online
Verschoben
Anmeldung & Informationen
Kursnummer
ON 08/23
Dauer
2 Tage
Termine
Fr, 17.03.2023, 13:00 – 19:00 Uhr
Sa, 18.03.2023, 12:00 – 17:00 Uhr
Ort
Online-Gruppentreffen auf Zoom
Kosten
€ 360,– pro Person inkl. 10 % MwSt.
Anmeldeschluss
03.03.2023

Das Seminar  wird durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz 2013 mit insgesamt 12 Fortbildungseinheiten und vom ÖBVP als Fortbildung für Psychotherapeut*innen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt dreizehn Arbeitseinheiten (13 AE) anerkannt.

Michaela Huber
  • psychologische Psychotherapeutin und Supervisorin
  • Redakteurin bei der Zeitschrift "Psychologie heute" (1978-83)
  • Ausbildungen unter anderem in klinischer Hypnose, EMDR, Verhaltenstherapie
  • Ausbilderin in Traumabehandlung mit Schwerpunkt komplexe posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und dissoziative Störungen
  • zahlreiche Fachartikel und Bücher
  • Vorsitzende einer Trauma-Fachgesellschaft (www.dgtd.de)
  • ausgezeichnet mit dem "International Distinguished Achievement Award" 1997

Wie können wir verstehen, dass und wie Kinder und Jugendliche ihre Affektzustände wechseln, wenn sie komplexe Traumafolgestörungen erlitten, also meist seelische, körperliche, sexuelle Gewalt erlebt haben oder sogar immer noch erleben? Wie spiegelt sich das Reden, Tun und Sein der Täter in den Opfern, so dass sie sich selbst quälen mit Selbsthass, Selbstschädigungen und Ablehnung ihres Körpers? Was hilft ihnen, ihre unterschiedlichen Selbstzustände wahrzunehmen und sie nach und nach in die Therapie einzubeziehen?

Bindungsorientiertes Arbeiten ist dabei wichtiger als viele Techniken, aber auch die sollen vermittelt werden …

Inhalte

  • Komplextrauma bei Kindern und Jugendlichen
  • Selbstschädigung und täter-imitierendes Verhalten
  • Arbeit auf der inneren Bühne mit "unliebsamen" Selbstanteilen

Ziele

  • Komplextrauma erkennen und verstehen
  • täterimitierendes Verhalten erkennen und darauf eingehen
  • bindungsorientierte Therapie bei unliebsamen Gefühlszuständen beschreiben und in Teilen anwenden können
Verschoben
Anmeldung & Informationen
Kursnummer
ON 08/23
Dauer
2 Tage
Termine
Fr, 17.03.2023, 13:00 – 19:00 Uhr
Sa, 18.03.2023, 12:00 – 17:00 Uhr
Ort
Online-Gruppentreffen auf Zoom
Kosten
€ 360,– pro Person inkl. 10 % MwSt.
Anmeldeschluss
03.03.2023

Das Seminar  wird durch den Berufsverband Österreichischer PsychologInnen I BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz 2013 mit insgesamt 12 Fortbildungseinheiten und vom ÖBVP als Fortbildung für Psychotherapeut*innen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt dreizehn Arbeitseinheiten (13 AE) anerkannt.

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