Bindungs- und traumasensible Diagnostik und Intervention
Bedeutung in der Kinder- und Jugendhilfe
28.11.2022
Sozialarbeiter*innen, Sozialpädagog*innen, Pädagog*innen, Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen
Prof.in Silke Birgitta Gahleitner
Online
Anmeldung & Informationen
Veranstaltungs-ID
WS 37/22
Dauer
2 Tage
Termine
Tag 1: Mo, 28.11.2022, 10.00 – 17.30 Uhr 
Tag 2: Di, 29.11.2022, 9.00 – 16.30 Uhr
Ort
Online
Kosten
€ 260,– pro Person inkl. 10 % MwSt.
Anmeldeschluss
21.11.2022
Prof.<sup>in</sup> Silke Birgitta Gahleitner
Prof.in Silke Birgitta Gahleitner
  • Sozialarbeiterin, Sozialarbeitswissenschaftlerin und Psychotherapeutin
  • Professorin für klinische Psychologie und Sozialarbeit an der Alice-Salomon-University of Applied Sciences in Berlin

Seit einigen Jahren haben traumapädagogische Konzepte Verbreitung erfahren, mit denen Sozialarbeiter*innen und Sozialpädagog*innen – durch spezifische Fort- und Weiterbildungen einerseits und durch die Schaffung tragfähiger Strukturen in den Institutionen andererseits – bei der Erfüllung ihrer anspruchsvollen Aufgabe unterstützt werden sollen.

Der Workshop gibt – anhand aktueller Forschungsergebnisse – Einblicke in die Bedeutung traumapädagogischer Konzepte für die Versorgung traumabetroffener Kinder und Jugendlicher und fokussiert sich dabei insbesondere auf das zentrale Thema Bindung, Beziehung und Einbettung sowie ein traumapädagogisches diagnostisches Fallverstehen.

Die Einführung in diese Konzepte sensibilisiert für Traumata und deren Auswirkungen und vermittelt Kompetenzen für den sozialpädagogischen Alltag in ambulanten und stationären Settings.

Anmeldung & Informationen
Veranstaltungs-ID
WS 37/22
Dauer
2 Tage
Termine
Tag 1: Mo, 28.11.2022, 10.00 – 17.30 Uhr 
Tag 2: Di, 29.11.2022, 9.00 – 16.30 Uhr
Ort
Online
Kosten
€ 260,– pro Person inkl. 10 % MwSt.
Anmeldeschluss
21.11.2022