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15.06.2021 | Transgenerationale Weitergabe von Trauma unterbrechen

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Ein Seminar mit Dr. Christoph Göttl zum Thema »Transgenerationale Weitergabe von Trauma unterbrechen«.
Kursnummer: WS 20/21

Dr. Christoph Göttl

Traumata entstehen nicht nur im individuellen Leben, sondern werden auch von Generation zu Generation weitergegeben. Diese Weitergabe findet auf verschiedenen Wegen statt: epigenetisch, psychologisch, kulturell, diskutiert wird auch energetisch. Kinder tragen die Traumata ihrer Vorgenerationen in sich und wiederholen diese unbewusst.

Im ersten Schritt der Befreiung aus dieser transgenerationalen Traumatisierung nehmen wir üblicherweise eine gegenpolare Haltung ein: Kinder gewaltbereiter Eltern verzichten dann ihrerseits auf jegliche Führung und Orientierung für ihr Kind, vernachlässigte Kinder lassen ihre eigenen Kinder nicht mehr aus den Augen und so weiter.

Was können wir tun, um diese endlose Wiederholung von Traumata in der Ahnenreihe zu unterbrechen? Wie können wir uns und damit unsere Kinder und Enkel aus diesem Teufelskreis befreien? TeilnehmerInnen in diesem Seminar lernen.

1. wie die transgenerationale Weitergabe von Traumata funktioniert
2. wie man sich aus der transgenerationalen Weitergabe von Traumata befreien kann und
3. wie das Leben außerhalb der weitergegebenen Traumarollen aussieht.

Auf ins unbekannte Land Zukunft.

Zielgruppe

Offen für alle Interessierten.

Dr. Christoph Göttl:

  • Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie
  • Arzt für Allgemeinmedizin
  • Psychotherapeut (Katathym Imaginative Psychotherapie)
  • Paartherapeut
  • Deeskalationsmanager
  • Supervisor, Führungskräfte-Coach

Zur Homepage von Christoph Göttl ...



Anmeldung & Informationen

Kursnummer: WS 20/21

Dauer: 2 Tage
Tag 1: Di, 15.06.2021, 10 – 17.30 Uhr
Tag 2: Mi, 16.06.2021, 09 – 16.30 Uhr

Ort: Kultur- und Seminarzentrum Schloss Goldegg Hofmark 1, 5622 Goldegg

Kosten: € 330,– pro Person inkl. 10 % MwSt.

Anmeldeschluss: 01.06.2021

» Das Seminar wird als Fortbildung von ÖBVP im Ausmaß von 16 Arbeitsstunden (16 AE) anerkannt.

Zu den Teilnahmebedingungen der Pro Juventute Akademie
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