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27.09.2021 | Die Bedeutung einer bindungs- und traumasensiblen Diagnostik und Intervention in der Kinder- und Jugendhilfe

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Ein Seminar mit Prof. Dr. phil. habil. Silke Birgitta Gahleitner zum Thema »Die Bedeutung einer bindungs- und traumasensiblen Diagnostik und Intervention in der Kinder- und Jugendhilfe«.
Kursnummer: WS 27/21

Prof. Dr. phil. habil.  Silke Birgitta Gahleitner

Seit einigen Jahren haben traumapädagogische Konzepte an Verbreitung gewonnen, mit denen SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen – durch spezifische Fort- und Weiterbildungen einerseits und durch die Schaffung tragfähiger Strukturen in den Institutionen andererseits – bei ihrer anspruchsvollen Aufgabe unterstützt werden sollen.

Der Workshop gibt – anhand aktueller Forschungsergebnisse – Einblicke in die Bedeutung traumapädagogischer Konzepte für die Versorgung traumabetroffener Kinder und Jugendlicher und fokussiert sich dabei insbesondere auf das zentrale Thema Bindung, Beziehung und Einbettung sowie traumapädagogisches diagnostisches Fallverstehen. Die Teilnehmenden erfahren eine Einführung in diese Konzepte und werden so für Traumata und deren Auswirkungen sensibilisiert. Außerdem erhalten sie Kompetenzen für den sozialpädagogischen Alltag in ambulanten und stationären Settings vermittelt.

Zielgruppe

Sozialarbeiterische, pädagogische, psychologische Fachkräfte und PsychotherapeutInnen, die Interesse an stationärer Milieuarbeit haben

Prof. Dr. phil. habil. Silke Birgitta Gahleitner:

  • Sozialarbeiterin, Sozialarbeitswissenschaftlerin und Psychotherapeutin
  • Professorin für Klinische Psychologie und Sozialarbeit an der Alice-Salomon-University of Applied Sciences in Berlin

Zur Homepage von Silke Birgitta Gahleitner ...



Anmeldung & Informationen

Kursnummer: WS 27/21

Dauer: 2 Tage
Tag 1: Mo, 27.09.2021, 10 – 17.30 Uhr
Tag 2: Di, 28.09.2021, 09 – 16.30 Uhr

Ort: Gasthof Am Riedl, Eisenstraße 38, 5321 Koppl bei Salzburg

Kosten: € 290,– pro Person inkl. 10 % MwSt.

Anmeldeschluss: 14.09.2021

» Das Seminar wird als Fortbildung von ÖBVP im Ausmaß von 16 Arbeitsstunden (16 AE) anerkannt.
» Das Seminar wird vom Berufsverband Österreichischer PsychologInnen/BÖP als Fort- und Weiterbildungsveranstaltung gemäß Psychologengesetz mit 16 Einheiten (1 Einheit = 45 Minuten) anerkannt.


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