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05.-06.10.2017 | Sekundäre Traumatisierung - Existenzielle Berührung und Selbstfürsorge im pädagogischen Alltag

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Ein Workshop mit Dr. Renate Jegodtka zum Thema "Sekundäre Traumatisierung - Existenzielle Berührung und Selbstfürsorge im pädagogischen Alltag".
Kursnummer: WS 18/17

Dr. Renate Jegodtka

Traumatisierende Erfahrungen sind »langlebig« und »raumgreifend«. Sie wirken in familiäre und andere soziale Beziehungen hinein, sie mischen Institutionen auf, verbreiten Stress, Gefühle der Unsicherheit und Leid. In der ambulanten und stationären Jugendhilfe werden Pädagoginnen und Pädagogen mit den individuellen und interaktionellen Reaktionen auf überwältigende Lebenserfahrung (wie z. B. Flucht, häusliche Gewalt, sexualisierte Gewalt) konfrontiert.

Die Auswirkungen dieser Arbeit auf die Fachkräfte und Möglichkeiten der Prävention Sekundärer Traumatisierung sind Inhalte dieses Seminars.

Neben fachlichem Input werden Strategien vorgestellt, die im Umgang mit Sekundärer Traumatisierung und Burnout-Symptomen hilfreich sind. Das Einbeziehen der Erfahrungen aus der pädagogischen Praxis der TeilnehmerInnen ist ausdrücklich gewünschter Bestandteil der Fortbildung.

Zielgruppe

Ausübende psychosozialer, medizinischer und pädagogischer Berufe.

Dr. Renate Jegodtka

  • Erziehungswissenschaftlerin
  • Sozialpädagogin
  • Lehrtherapeutin (SG)
  • Systemische Therapeutin und Kinder- und Jugendlichentherapeutin (SG)
  • Traumatherapie (PITT), Traumafachberatung (DeGPT)
  • Dozentin »Systemische Traumapädagogik und Traumafachberatung« (DeGPT/BAG-Traumapädagogik)
  • Co-Autorin des Buches »Systemische Traumapädagogik«

Zur Homepage von Dr. Renate Jegodtka ...



Anmeldung & Informationen

Kursnummer: WS 18/17

Dauer
: 2 Tage
Do, 05.10.2017, 10.00 – 18.00 Uhr
Fr, 06.10.2017, 09.00 – 17.00 Uhr

Ort
: Pro Juventute, Fischergasse 17, 2. Stock, 5020 Salzburg
Kosten: 270 Euro/Person inkl. 10 % Mwst.

Zu den Teilnahmebedingungen der Pro Juventute Akademie
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